NEUIGKEITEN
Brigitte Hamann feiert 70. Geburtstag
Die in Wien lebende deutsche Historikerin Brigitte Hamann feiert am Montag, 26. Juli 2010, ihren 70. Geburtstag. Hamann arbeitet derzeit an einem “durch und durch österreichischen Buch”. Die Arbeit daran soll noch drei weitere Jahre in Anspruch nehmen. “Ich werde jetzt 70, da muss ich mich beeilen”, sagte die Autorin, “aber ich kann mich nicht beeilen, sonst geht die Qualität verloren. Ich muss natürlich gute Bücher schreiben, sonst bin ich weg vom Fenster.”
(ORF/25.07.2020)
MöbelMuseum Wien zeigt Möbel aus Mayerling
Das Wiener MöbelMuseum, vilgo Hofmobiliendepot, zeigt ab sofort in seiner dauerausstellung Möbel aus dem kronprinzlichen Privatschloss in Mayerling. Ausgestellt sind u. a. das Bett aus dem Zimmer, in dem der Kronprinz tot aufgefunden wurde (Foto: Edgar Knaack), sowie ein nicht zeitgenössisches Aktgemälde der Baroness Vetsera aus Wiener Privatbesitz.
(13.07.2010/LRF)

Barocker Gartenpavillon saniert
Seit 2 Jahren haben sich die Karmelitinnen bemüht, barocken Pavillon am ehemaligen Jagdschloss Mayerling zu sanieren. Ein neues Schindeldach war notwendig, die Sanierung der Mauern, des Außenverputzes und schließlich die Färbelung. Alles zusammen kostete insgesamt ca. 30.000 Euro, die die Schwestern durch kleine und große Spender auftreiben konnten. Das Bundesdenkmalamt und andere Sponsoren haben geholfen. Die Schwestern sagen Vergelt’s Gott.
(01.07.2010)
Sisis Bibliothek wird verkauft
Das Wiener Antiquariiat InLibris bietet für 35.000 Euro die sogenannte private “Lesebibliothek” der Kaiserin mit 141 Titeln in 177 Bänden an. Bei den einzeln katalogisierten Titeln handelt es sich um den größten noch geschlossen erhaltenen Teilbestand von “Sisis” Privatbibliothek überhaupt. Die meisten Bücher tragen in der linken oberen Ecke des vorderen Innendeckels das persönliche Exlibris der Kaiserin, ein gekröntes E auf hellbraunem Grund im Rechteck mit abgeschrägten Ecken bzw. eine Variante desselben (gekröntes E im Rund) oder den Stempel “eingeschrieben”, alle mit der charakteristischen Signaturnummer in Bleistift. Einige Bände sind außerdem durch eigenhändige Verfasserwidmungen, darunter jene der britischen Reiseschriftstellerin Isabel Burton (1831-1896) oder die des Komponisten Jules Busschop (1810-1896), als persönliches Eigentum der Kaiserin ausgewiesen. Auch finden sich vereinzelt kleine Beilagen der Vorbesitzerin, so etwa ein Telegramm, das der in Bad Gastein weilenden Kaiserin aus Bregenz geschickt wurde, oder der Ausschnitt einer eh. Bildpostkarte von ihrer Tochter Gisela, Prinzessin von Bayern (1856-1932), mit “Grüßen an Franz” (dat. Neuschwanstein, 14. Juli 1896). Mehr als die Hälfte der Romane, Biographien und Erzählungen ist in französischer Sprache; der Rest verteilt sich auf Deutsch und Englisch. Die einzigen nichtliterarischen Bände sind zwei Wörterbücher sowie einige Gebetbücher aus dem Besitz der Kaiserin, was unterstreicht, daß es sich bei dem hier überlieferten Bestand tatsächlich um den von Elisabeth persönlich angeschafften und zur eigenen Lektüre bewahrten Teil ihrer Privatbibliothek handelt. Der zeitliche Rahmen der Sammlung erstreckt sich beinahe über ihr gesamtes Leben und reicht von den 1850er Jahren bis ins Jahr 1897: Die frühesten hier vorliegenden Büchlein sind zum einen ein um 1850 entstandener “Kleiner Wegweiser zur Nachfolge der heiligen Jungfrau Maria”, der von sorgsamer Schreiberhand für die damals wohl dreizehnjährige Herzogin verfaßt wurde, sowie ein Gedächtnisbüchlein “Zur Erinnerung an die Vorbereitung zur Hl. Communion zu Ostern” (datiert 1851), das möglicherweise sogar von Elisabeth selbst geschrieben wurde; die zwei spätesten Bände stammen von den damals populären Schriftstellern Henry Gréville (d. i. Alice Durand, 1842-1902) und Georges Ohnet (1848-1918) und datieren aus dem Jahre 1897. - Bei den hübschen, offenbar durchwegs bei Wiener Buchbindern in Auftrag gegebenen Leder- und Leinenbänden wurden für diese Zeit ungewöhlich schöne, oft mit kleinen Blumenmustern verzierte Vorsatzpapiere verwendet. Auch der Buchschnitt ist zumeist vergoldet oder kunstvoll marmoriert; am Buchrücken ist unter der goldgeprägten Titelei der Anfangsbuchstabe des jeweiligen Verfassernamens wiederholt, was wohl die Einordnung ins Regal erleichtern sollte. Zu den im Originaleinband bzw. -umschlag belassenen Büchern ist eine Reihe von 17 Bänden englischer Trivialliteratur zu zählen, die der reisefreudigen Kaiserin wohl als Zerstreuung für lange Zugfahrten diente. Vergleichbar den im deutschen Sprachraum zu jener Zeit erschienenen Kolportageromanen, standen diese in grell bedruckte Pappbände verpackten “two shilling novels” im sorglosen Gebrauch und wurden für gewöhnlich - was ihre heutige Seltenheit erklärt - nach der Lektüre entsorgt. Hier aber liegen dieselben in durchwegs tadelloser Erhaltung vor; auch die übrigen Bände der Sammlung, darunter v. a. die eindrucksvolle Reihe der für die Kaiserin gefertigten Leder- und Leinenbände, sind zumeist makellos erhalten und weisen nur vereinzelt Spuren des allerhöchsten Gebrauchs auf.
(LRF/30.06.2010)
Schwestern benötigen 550.000 Euro
Am Donnerstag, 1. Juli 2010, findet um 8.30 eine Besprechung von Priorin Regina mit den Verantwortlichen des Landes Niederösterreich statt wegen eines unaufschiebbaren Restaurierungsprojektes. Hierbei geht es um 550.000 Euro, die die Schwestern unmöglich auch nur annähernd aus einer Kraft aufwenden können. Die Schwestern bitten um Ihr Gebet
(LRF/30.06.2010)
Objektetausch im Sisi Museum
Ab 24.März werden im Sisi Museum im Raum „Das Mädchen“ wieder die Spielesammlung und der Malkasten der Kaiserin ausgestellt. Auch ihr Unterhemdchen und die entzückenden kleinen Kinderstiefeletten aus cremefarbener Seide, bestickt mit der Herzogskrone werden die Besucher erfreuen. Im Bereich „Flucht“ wird das Hermelinensemble aus konservatorischen Gründen durch den weißen Frotteebademantel der Kaiserin ersetzt. Dieser ist mit rot bestickter Bordüre sowie rot gesticktem, bekröntem Delfin verziert und war für den persönlichen Gebrauch Elisabeths im Achilleion bestimmt. Höhepunkt der textilen Ausstellungsstücke wird aber ein braunes Spitzenschultertuch aus dem Besitz der Kaiserin sein. Wie so viele persönliche Textilobjekte hat auch dieses Kleidungsstück mehrmals den Besitzer gewechselt. Über Gräfin Horty, der Obersthofmeisterin von Kaiserin Zita, kam das Tuch in Privatbesitz und konnte schließlich von der SKB im Jahre 1999 angekauft werden.
(SKB/17.06.2010)
Gute Ergebnisse für Rudolf-Reliquien
Frau P. aus W. kann sich freuen: ein persönlicher Hirschfänger des Kronprinzen Rudolf (Stahlklinge mit Firmenbezeichnung “B. W. Ohligs- Haußmann k. k. Hof Waffen Fabrikant in Wien”, Hirschhorngriff, Abschluß mit graviertem Monogramm “R mit Erzherzogskrone”, in zugehöriger Scheide mit Lederbezug, Gesamtlänge 44 cm , dazu kleines Messer, um 1885) aus ihrem Besitz, der bei der letzten Kaiserhaus- Auktion im Dorotheum aufgerufen wurde, konnte für 10.625 Euro den Eigentümer wechseln. Geschätzt wurde das Stückl aus dem Nachlass des kronprinzlichen Leibjägers auf 1.200 bis 1.800 Euro.
(28.05.2010/LRF)
Welt der Habsburger nun auch online
Die »Welt der Habsburger« ist eine virtuelle Ausstellung zur Geschichte der Habsburger und ihrer Zeit. Neben historischen Personen präsentiert sie bedeutsame Orte sowie wirtschaftliche, soziale, politische und kulturelle Aspekte aus über sechs Jahrhunderten. Weit über tausend bildliche Darstellungen von Objekten, die zum Teil selten oder nie real präsentiert werden können, sowie die multimediale Aufbereitung von Texten, Karten, Stammbaum und einer navigierbaren Timeline eröffnen Ihnen völlig neue Kontexte und Verknüpfungen. Zur Internetseite geht es hier.
(27.05.2010/PR)
Rudolph Habsburg-Lothringen verstorben
Im Alter von 90 Jahren ist der erste im Exil geborene Sohn des letzten österreichischen Kaiserpaares, Rudolph Habsburg-Lothringen, in Brüssel gestorben. Die Beisetzung des bereits am 15. Mai verstorbenen jüngsten Bruders von Otto Habsburg in der Familiengruft in der Klosterkirche Muri im Kanton Aargau (wo die Dynastie ihre Stammburg hat) findet nach Informationen der Schweizerischen Depeschenagentur Anfang Juni im engsten Familienkreis statt. Mitte Juni soll in der Wiener Augustinerkirche eine Seelenmesse gelesen werden.
(26.05.2010/ORF)
“EXIT 17 - Das Heiligenkreuz-Komplott” von Lars Friedrich
Zum Herbst diesen Jahres erscheint der erste Mayerling- Roman aus der Feder von Lars Friedrich, dem Gründer des Mayerling- Archivs Hattingen. In dem zeitgenössischen Krimi “EXIT 17″ schickt Friedrich zwei deutsche Reporter auf die Spuren eines politischen Komplotts, in dessen Zentrum der Wienerwald- Ort Heiligenkreuz liegt. Hochspannung und neue geschichtliche Einblicke in das so genannte “Drama von Mayerling” sind garantiert.
(16.05.2010)
Gartenfestival 2010: Erwartet werden 90.000 zusätzliche Besucher
Rosen, Wasser und Habsburger: Das Gartenfestival 2010 geht von 22. Mai bis 20. Juni 2010 in Baden, Bad Vöslau und Laxenburg über die Bühne. Zusätzlich zu den Festivalstandorten werden weitere Partnerstandorte der Region mit attraktiven Veranstaltungen ihren Beitrag leisten. Die Eröffnung findet am 22. und 23. Mai 2010 in Laxenburg statt. Über 400 Aktivitäten und Veranstaltungen unter dem Motto „30 Tage im Zauber der Gärten“ werden Groß & Klein, Gärtner & Laien, Bewohner & Gäste aus dem In- und Ausland begeistern. Die Badenerinnen und Badener nutzen ihre Parkanlagen nicht nur als naturnahe städtische Erholungsräume, sie sind sich auch ihrer historischen Bedeutung und der touristischen Strahlkraft bewusst. Badens Bürgermeister KR Kurt Staska: „Sicher ist, dass das Rosarium mit der Neuinterpretation des Alten Rosengartens und den bereits geplanten weiterführenden Maßnahmen die Steigerung der Lebensqualität für die Bevölkerung mit einer enormen qualitativen Aufwertung in Hinblick auf internationalen Gartentourismus einhergehen wird“. Die einmalige Situation, in einer seit nahezu 500 Jahren von gärtnerischer Hand gepflegten historischen Parkanlage eine zeitgemäße gartenarchitektonische Interpretation mit dem Leitthema Rose einzubetten, „stellt die internationale Aufmerksamkeit sicher und ermöglicht langfristige Wertschöpfung für die Stadt“. Laxenburgs Bürgermeister Ing. Robert Dienst zur Stimmung in der Bevölkerung: „Die Erwartungshaltung in der Bevölkerung ist gerade in der letzten Zeit, bedingt durch den tollen Baufortschritt beim Kaisergarten und die Veröffentlichung des Veranstaltungskalenders, extrem angestiegen und eine sehr positive Stimmung herrscht vor“. Das Ziel ist es, Laxenburg als bekannte Tourismusdestination einen weiteren Schub zu geben und so „verstärkt unser Angebot überregional und bei neuen Zielgruppen platzieren zu können“. Dazu wurde einerseits das 17.000m² große Areal rund um den Kaiserbahnhof, früher Acker und Wiese, mit einem Investitionsvolumen von rund 320.000 Euro in einen nachhaltigen Freizeit- und Erholungsraum für Jung & Alt weiterentwickelt. Andererseits wurde der Kulturparcours mit seinen 51 Stationen weiterentwickelt. Eine Broschüre dazu und ein neuer Internetauftritt sind dazu gerade in Arbeit.
(16.05.2010)
Samstag Gedenkgottesdienst im Karmel Mayerling
Um 6.45 Uhr findet am Samstag, 30. Jänner 2010, ein Requiem für Kronprinz Rudolf zum Jahrestag der Tragödie von Mayerling in der Kirche des Karmels zu Mayerling statt. Zelebrant ist Pater Mag. Pirmin Holzschuh OCist, Direktor des Überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum Heiligenkreuz.
(25.01.2010)
Dernière für Rudolf-Musical am 24. Januar 2010
Kommenden Sonntag, 24. januar 2010, hebt sich im RAIMUND THEATER zum letzten Mal der Vorhang für unser Habsburger-Musical RUDOLF - AFFAIRE MAYERLING. 210mal war die dramatisch-romantische Liebesgeschichte seit Februar 2009 in Wien zu sehen.
(19.01.2010)
Autoren-Angebot zum 121. Jahrestag
Zum 121. Jahrestag der Tragödie von Mayerling bietet der Autor, Buchautor und Betreiber dieses Blogs, Lars Friedrich, sein neues Buch “Das Mayerling- Sammelsurium” als persönlich signiertes Autoren- Exemplar zum Preis von 10,00 Euro inkl. Versand innerhalb Deutschlands bzw. 11,00 Euro bei Versand nach Österreich an. Mail an mail@mayerling.info zur Bestellung genügt!
(13.01.2010)
Hermelincape und Muff der Kaiserin
Das Hermelincape und der Muff der Kaiserin Elisabeth sind für die kommenden drei Monate im Sisi Museum ausgestellt. Das Hermelinensemble der Kaiserin besteht aus einem Cape mit extra Kragen und dem dazugehörigen Muff, der im 19. Jahrhundert zwingend zur eleganten Wintergarderobe der Dame gehörte. Weiterlesen!
(07.01.2010)
Und wieder eine neue alte Theorie zum Tod
Der Architekt Wolfgang Löffler glaubt Beweise dafür zu haben, dass Österreichs Kronprinz Rudolf getötet wurde und sich nicht selbst das Leben genommen hat. In seinem Sonderdruck „Retusche - Ende der Legenden um Kronprinz Rudolfs Tod im Schloss Mayerling bei Wien“ nennt der 79-jährige Autor auch die seiner Meinung nach wahre Todesursache - Totschlag - und ist überzeugt, für seine Darstellung glaubhafte Fakten nennen zu können. Weiterlesen!
(04.01.2010/Kölnische Rundschau)
Das Mayerling-Sammelsurium ist erhältlich!
Ab sofort im Buchhandel vor Ort oder auch online erhältlich: Mein neues Buch “Das Mayerling-Sammelsurium - Kurioses aus 20 Jahren Mayerling-Archiv” (ISBN 978-3-8370-7063-7, Paperback, 132 Seiten, Verlag BoD Norderstedt). Klicken Sie oben auf den Buchtitel und bestellen Sie das Buch jetzt gleich versandkostenfrei für 11,95 Euro bei Libri.de! Weiterführende Informationen zum Inhalt meines dritten Sachbuches über Kronprinz Erzherzog Rudolf von Österreich und die Causa Mayerling finden Sie -> hier
(16.12.2009/LRF)
Zita: Seligsprechungsprozess in Frankreich eröffnet
Im französischen Le Mans wurde am vergangenen Donnerstag das Verfahren zur Seligsprechung von Zita Maria delle Grazie von Bourbon-Parma eröffnet. Zita, Tochter des letzten regierenden Herzogs von Parma, war als Gemahlin des Kaisers Karl I. von 1916 bis 1918 letzte Kaiserin von Österreich und Apostolische Königin von Ungarn. Ihr 1922 verstorbener Gemahl wurde bereits 2004 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.
(14.12.2009/kathnews)
Rudolfs Mutter auf Fernsehformat gestutzt
Am 16. und 20. Dezember jeweils um 20.15 zeigt ORF 2 den neuen Film von Regisseur Xaver Schwarzenberger über Kaiserin Elisabeth. Cristiana Capotondi (29) spielt darin “Sisi”, den jungen Kaiser gibt David Rott (”Werther”, “Tatort - Das Gespenst”), Martina Gedeck (”Jud Süß”,”Der Baader- Meinhof- Komplex”) ist des Kaisers strenge Mutter Erzherzogin Sophie, Fritz Karl (”Männerherzen”) gibt den Grafen Andrassy, Friedrich von Thun den Feldmarschall Radetzky. In Deutschland strahlt das ZDF den Zweiteiler am 17. und 20. Dezember um 20.15 Uhr aus, am 8. Januar 2010 erscheint er auf DVD. Produziert wurde “Sisi” von EOS, Sunset Austria und Publispei für ZDF, ORF und RAI. Der rund elf Millionen Euro teure Zweiteiler wurde an Originalschauplätzen wie der Wiener Hofburg, Schloss Schönbrunn und Schloss Brunnsee mit mehr als 2000 Komparsen und historischer Ausstattung gedreht.
(LRF/03.12.2009)
Und noch ein Rudolf-Buch
“Rosa and the Prince: A Revised Historical Novel: The Love Story of Rosa and Crown Prince Rudolph of Habsburg” ist der Titel des neuesten Rudolf- Buches, das vorerst nur in englischer Sprache vorliegt. Das 270 Sweiten-Buch von Kathryn Braund (ISBN: 0972058532) soll knapp 8 Euro kosten.
(22.10.2009/LRF)